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Selbstversorger leben – Über uns 2017-01-17T20:45:22+00:00

 

Über uns und unser Selbstversorger Leben!

 

Das Schlüsselerlebnis für unser Selbstversorger-Projekt war, als ich mit einem günstig gebraucht erstandenen Rasenmähroboter auf unserer ganz normalen Einfamilienhaus-Rasenfläche stand und mir gedacht habe: „was machst du da eigentlich??“ Daraufhin habe ich unser Rasenmäh-Wunder wieder verkauft. Das war dann auch das Ende des normalen Einfamilienhauses mit Garten.

Naja, so ganz „normal“ war es vorher auch nicht. Wir hatten bereits eine 16 m² Solaranlage, die gleichzeitig das Dach eines Hühner- und Kaninchenstalles bildete und den Indoorbereich eines Schildkrötengeheges sowie einen kleinen Hausgarten, Beerensträucher, 2 Apfel-, 1 Birnen-, 1 Zwetschken- und ein Marillenbaum. Außerdem befand sich im Garten auch ein ca 20 m² Teich mit einigen Fischen, Krebsen und anderem Getier und einen Kompostplatz. Das Einfamilienhaus habe ich übrigens selber geplant und mit sehr viel Eigenleistung in 3 Jahren Bauzeit errichtet. Einzug war 1996 – und seitdem wird es aber immer weiter unseren gewachsenen Bedürfnissen angepasst.
Auch haben wir auch schon in der Bauzeit Regionalität und Tradition geschätzt: so haben wir beispielsweise den Beton für die Decken mit Kies vom Inn nebenan händisch gemischt …
2013 hatten wir das große Glück ca. 7500 m² Fläche direkt nebenbei pachten zu können. Seither ist unsere Selbstversorger-Landwirtschaft richtig rund.

 

 

 

Woher kommt unser Name „Innland“?

 

Wir liegen am einzigen markanten Mäander des Inns im Tiroler Unterland.

Die kleine Lageskizze erklärt das ganz gut.
Blau = ursprünglich Haus & Garten,
Rot = Pachtfläche (Acker, Gehege und Unterstände sind auf dem Bild noch nicht drauf).
Oberkante Kanaldeckel in der Straße vor unserem Haus = 495 müM

 

 

 

Über uns

 

Wir sind eine Patchwork-Family mit 4 Sprösslingen. Mirjam arbeitet Teilzeit und ich fast Fulltime. Unsere Selbstversorger-Landwirtschaft ist sozusagen unser zweiter – freiwilliger – Job, nein eher eine Lebensaufgabe. Also wir sind keine Aussteigerfamilie oder so, sondern gehen ganz normal unseren Berufen nach und möchten aber unsere Nahrungsmittel möglichst aus eigenem Anbau und eigener Tierhaltung haben. Eben wissen, wo die Sachen herkommen und möglichst viel selbst mit eigenen Händen schaffen, bauen, konstruieren, bauen und anbauen. Dies macht uns glücklich und zufrieden.

 

 

 

Im Einklang mit der Natur.

 

Für uns passt dieses Lebenskonzept. Wir leben dadurch bewusster und gesünder. Wir bewegen uns gerne an der frischen Luft, arbeiten gerne mit den Händen, was für uns zugleich auch Entspannung ist. Es ist nicht alles ganz planbar, weil natürlich auch verschiedene Faktoren wie z.B. das Wetter eine große Rolle spielen. Aber wir lassen uns auch nicht stressen. Und wenn was nicht so klappt, wie wir uns das vielleicht vorgestellt haben, so ist es auch kein Problem. Wir sind da entspannt und flexibel. Unser Leben im Einklang mit der Natur möchten wir nicht mehr missen.

 

 

 

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Jedes Gemüse, jede Frucht schmeckt so viel besser, wenn man sie selber angebaut hat.

Mirjam Trattner

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